Ausflüge ab 2014


Juni 2014  - Klangarena Degersheim, mit mim-gossau


Juni 2015 - Stadtführung Frauenfeld, Frauenwelt-Rundgang


März 2016 - Kartause Ittingen

Am 18.03.2016 spazierten bei strahlender Frühlingssonne die fünf Wanderlustigen - Berta, Susanne, Sarina, Ruth und Barbara - durch die wundervolle erwachende Natur der Thur entlang, durch Wälder über Auen zum Kloster Ittingen hinauf. Im dortigen Kunstmuseum erwartete uns eine höchst interessante Führung durch eine bewegende Ausstellung. Die tief beeindruckenden Bilder, Zeichnungen und Objekte brachten dem Betrachter die Problematik jener Menschen etwas näher, die sie während ihres therapeutischen Prozesses auf unterschiedlichste Art entstehen liessen. Das einst bedrückende innere Kraftfeld drückt sich nun eindrücklich für andere im Aussen sichtbar aus... Kunst oder was? Bildnerisches Gestalten im Spannungsfeld von Therapie und Kunst.

Im Anschluss daran genossen wir in grösserer Runde das herrliche, vom mim-Verein gesponsorte Nachtessen im Restaurant Mühle der Kartause Ittingen.


Juli 2017 - Schaugarten Dr. A. Vogel, Teufen

Samstag, 1. Juli 2017

Kombiniert mit einer kleinen Wanderung vom und zum Restaurant Waldegg und "Schnuggebock" haben die 8 Teilnehmerinnen (Anna, Barbara, Berta, Karin, Monika, Priska, Ruth und Ursula) eine kompetente 2 1/2 stündige Führung vom heutigen Betriebsleiter des Gesundheitszentrums, Remo Vetter, durch den vielfach ausgezeichneten A.Vogel Heilpflanzen-Schaugarten genossen, mit Herstellung eines Kräuteröls, Besichtigung des A.Vogel Museums und Einkauf im A.Vogel Shop, wo wir reich beschenkt wurden.

 

Mit Privatautos fuhren wir direkt zum Parkplatz vor dem Restaurant Waldegg, genossen bei Sonnenschein, Kaffee und Fladen auf der Terrasse, einen kleinen Imbiss, bevor wir den Hinweg zum "Gesundheitszentrum A. Vogel" antraten. Dort erwartete uns das bereits erwähnte, hochinteressante Programm. Auf dem Rückweg erhaschten wir ein paar herrliche Ausblicke über den Bodensee, waren erfüllt mit Eindrücken, Anregungen und Informationen aus  Alfred Vogels pionierhaftem Leben und freuten uns auf das Nachtessen im "Schnuggebock", das uns - wie der ganze Tag - durch unseren Verein offeriert wurde. Den Apéro genossen wir noch auf der Terrasse und fanden uns dann eine Treppe höher zum feinen Nachtessen à la carte ein - selbst ein Hackbrettspieler konzertierte und liess uns diesen rundum ausserordentlich schönen Tag im wahrsten Sinne musisch ausklingen. Grosser Dank gebührt unserer Präsidentin, Berta Waldburger, für die tolle Organisation.


Juni 2018 - Emma Kunz Zentrum, Würenlos

Geplant war, am Samstag, 16. Juni 2018 um 12:20 Uhr den Zug in Richtung Würenlos zu besteigen, um mühelos mit nur einmal Umsteigen unseren Zielort zu erreichen... Am Freitagabend jedoch ereignete sich eine SBB-Güterzug-Entgleisung und blockierte zwischen Oberwinterthur und Winterthur Hauptbahnhof jeglichen Zugsverkehr. Dadurch zog sich unsere Anreise etwas in die Länge und wir kamen in den Genuss einer ziemlich Sardinen artigen Busfahrt durch die Stadt Winterthur mit interessanten und bunt gemischten Mitfahrern... ;-) So trafen wir leider erst eine halbe Stunde später ein zur 2 1/2 stündigen Führung durch das Leben, das Lebenswerk und den Lebens- wie Kraftort dieser aussergewöhnlichen Frau, Künstlerin, Forscherin und Heilpraktikerin Emma Kunz, geb. 23.5.1892.

 

Wenn du mehr über Emma Kunz erfahren möchtest - hier kommst du direkt zur Webseite des Emma Kunz Zentrums.

 

Nach einem überaus interessanten und sehr persönlichen Vortrag, vertieften wir uns in ihre Bilderwelt. Diese erinnern zuerst an Mandalas..., später kam die Information dazu, dass das "ergänzende Energie-Bilder" sind. Nach dem Heil-Prinzip "Gleiches mit Gleichem" ergänzte sie wohl die fehlende Energie eines "Kranken" mit ihrem gemalten Bild und leitete so Heilung ein. Die Vortragende erklärte uns, dass Emma immer wieder betonte, dass ihre Bilder erst im 21. Jahrhundert wirklich verstanden werden könnten - vermutlich braucht es dazu das Verständnis für Quantenphysik...

Danach ging es direkt zur "Grotte" weiter, welche keine natürliche Höhle ist, sondern durch Aushölung und  Steinabbau entstand. Ursprünglich nutzten bereits die Römer diesen Steinbruch, der zum Schluss zur Gewinnung von Aion A diente, der "Heilerde" (Steinmehl von Emma Kunz) und es heute noch tut. Die Strahlung dieser Muschelkalkwände kann von fühligen Menschen gut gefühlt werden. Einige von uns lehnten sich fast schlaftrunken an die hinten gelegene "Nordwand", welche laut Angaben die stärkste Strahlung abstrahlte, und hielten dort am liebsten ein Nickerchen.

 

Kurz nach 17 Uhr machten wir uns auf den Heimweg zurück nach Frauenfeld, wo uns auf der Terrasse des  Restaurants Goldenes Kreuz ein wunderbares Nachtessen erwartete und jede Teilnehmerin ihren Gelüsten frönen durfte - vielen Dank dem mim, für diesen wundervollen Tag, aber auch der Organisatorin Ursula Wanner und den fröhlichen Teilnehmerinnen, die alle zusammen beigetragen haben zu diesem ganz besonderen Erlebnis-Tag.

 

Teilnehmerinnen:

Ursula Wanner und Jacqueline, Barbara und Ursula Gyr, Ruth und Margrit, Karin Müller, Mara und Sandra – zum Abendessen kamen noch Elisabeth und Agnes dazu.

Fotos: Mara Lüthi